Nach dem Camp ist vor dem Camp!
Kopftuch: Foto: Timo VersemannDas wars. Wars das? Nein, es war ein klasse Landesjugendcamp, das in einer außerordentlich entspannten Atmosphäre seit Mitte der Woche vor Ort vorbereitet worden ist. Vorausgegangen war ein intensiver Vorbereitungsprozess in den jeweiligen Sprengeln und Verbänden aus der Evangelischen Jugend. Herausgekommen ist ein reichhaltiges Programmangebot mit mehr als 120 Programmpunkten, das in vielfältiger Weise für die unterschiedlichen Zielgruppen (erstmals auch für gerade Konfirmierte) auf dem Gelände des Ev. Jugendhofes Sachsenhain vom 04.-06. Juni stattfand.
Abendmahls- gottesdienstUnd es wurde von den Teilnehmenden dankbar auf- und wahrgenommen. Es gab eine Vielzahl persönlicher Highlights, Meinungen und Einschätzungen. Übereinstimmend wurde es als ein schönes, friedliches, harmonisches, tolles Camp bezeichnet, das begünstigt durch das klasse Wetter, für nachhaltige Eindrücke gesorgt hat. Gerade auch der Anspruch ein "Green Camp" durchzuführen und gezielter auf die Umweltfreundlichkeit zu achten, ist nicht nur gut angekommen, sondern wurde in Umweltaktionen zu den Kategorien "Elektrogeräte", "Anreise", "Müll" und "Innovationen" deutlich. Die "Partystimmung" auf dem Camp war dabei genauso wichtig wie das spirituelle Angebot von Andachten, Gottesdiensten, Taize´-Andachten oder einer Worship-Night.
Lena Borgers: Foto: Timo Versemann"Ich freue mich total, dass ihr alle dabei gewesen seid und das Wochenende sicher für lange Zeit unvergesslich gemacht habt. Wahnsinnig wichtig für das Gelingen unseres Camps sind aber auch all die Hände und Köpfe, die organisatorisch mitwirken, mit anpacken und Verantwortung übernehmen - das sind: die vielen Ehrenamtlichen, die mit Unterstützung ihrer Hauptberuflichen aus den Sprengeln und Verbänden, die das Camp mit vorbereitet haben, alle die, die mehr oder weniger unsichtbar aber doch spürbar wichtig waren wie die Johanniter und das Team des Jugendhofs und der Küche, alle die, die die Veranstaltungen mitgestaltet haben, die fleißigen Hauptberuflichen aus dem Landesjugendpfarramt, die zu einem Teil auch im Rahmen der Campleitung vor Ort verantwortlich waren und eine Gruppe von 30 Leuten - teilweise zum ersten Mal dabei, was ich ganz klasse finde und ich hoffe, ihr habt Lust auf mehr -, die wirklich das ganze Landesjugendcamp erst möglich macht: das GWS-Team, das uns hier hervorragend mit allem Nötigen versorgt hat! Eine neue Definition für GWS habe ich an diesem Wochenende auch aufgeschnappt: "Ganz Wichtig und Schnell!" Und - noch ein Wunder ist vollbracht worden: Es gibt sie wieder, die brandaktuelle Campzeitung! Vielen Dank an all die kreativen Köpfe, die das ermöglicht haben! Sie dient zum Erinnern und Lustholen auf das nächste Landesjugendcamp in zwei Jahren - ich hoffe, wir sehen uns spätestens dann hier wieder. Ich freue mich jetzt schon!"


