GWS - GANZ WICHTIG UND SCHNELL

GWS holt die Campbeleuchtung: Foto: Matthias SchieferGWS holt die Campbeleuchtung: Foto: Matthias SchieferSeit Montag sind die 30 ehrenamtlichen Männer und Frauen von der GWS am Arbeiten um das Landesjugendcamp überhaupt möglich zu machen. Und ihrer Arbeit ist es zu verdanken, dass die knapp 2000 Teilnehmer jetzt nicht auf einer grünen Wiese stehen, sondern hier auf dem Campgelände alles finden, was sie brauchen. Vor und während des Vorcamps bauten sie die komplette Infrastruktur auf, indem sie unter anderem Abwasserleitung verlegten, die Stromversorgung aufbauten und die Toiletten aufstellten.

 

GWS empfängt die Campteilnehmer: Foto: Jan SchwensfegerGWS empfängt die Campteilnehmer: Foto: Jan SchwensfegerBei der Ankunft der Teilnehmer hielten die GWSler diese bei Laune, während die Teilnehmer darauf warteten endlich aus dem Bus zu kommen und das Camp zu sehen. Dann fuhren sie das Gepäck von der Bussen zu den Zelten und regelten ganz nebenbei noch den Verkehr.

Und jetzt, während des Camps, sorgen sie weiter für einen reibungslosen Ablauf. Von morgens um 7:00 Uhr bis nachts um 01:00 Uhr sind sie im Einsatz: GWS liefert die Mahlzeiten aus und sorgt für regelmäßigen Getränkenachschub, leert die Müllstation und Dixi-Klos, ist binnen weniger Minuten vor Ort, wenn mal bei einem Zelt der Strom ausfällt oder andere unvorhersehbaren Ereignisse ihre Hilfe erfordert.

Und nach der Abreise der Teilnehmer und Mitarbeiter am Sonntag werden die fleißigen Frauen und Männer der GWS-Truppe die komplette Infrastruktur wieder abbauen, bis sie am Montagabend wieder auf einer grünen Wiese stehen und dann nach einer Woche harter Arbeit als letzte nach Hause fahren.

 

Auf meine Frage, warum man sich diesen Stress überhaupt antut, war die Antwort: „Wieso, das macht doch alles einen riesen Spaß und wenn ich kann, bin ich auf jeden Fall beim nächsten Camp wieder dabei. Denn zu sehen, wie sich die Wiese in ein Camp verwandelt und dann wieder zurück, ist doch toll. Und wenn dann auch noch ein tolles Feedback von den Teilnehmern kommt und sie uns danken, ist die Arbeit ein Vergnügen.“

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